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Frühstückstipps für vor und nach dem Workout

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Morgens erst einmal ein kleiner Snack – oder trainieren auf leeren Magen? Und mit welchen Lebensmitteln könnt ihr euren Körper nach dem Workout am Morgen optimal unterstützen? Lasst euch von unseren Frühstückstipps inspirieren.

Sportlicher Start in den Tag

Die besten Frühstückstipps

Während die einen am liebsten am Nachmittag oder Abend Sport treiben, kann der Tag für die anderen nicht sportlich genug starten. Direkt nach dem Aufstehen eine Runde aufs Fahrrad, zum Joggen in den Park oder ab auf die Yogamatte? Los geht’s! Doch wie sieht es mit dem Frühstück aus – braucht der Körper noch vor dem Training eine erste Mahlzeit? Und welche Lebensmittel eignen sich für ein bewusstes Frühstück besonders gut?

Frühstück vor oder nach dem Workout?

Eine individuelle Entscheidung

Ist es besser, noch vor dem morgendlichen Workout etwas zu essen? Expertinnen und Experten sind sich nicht unbedingt einig. Letztendlich kommt es vor allem auf das individuelle Körpergefühl an. Wer gut auf leeren Magen Sport treiben und Leistung erbringen kann, der muss vor der Trainingseinheit nicht unbedingt etwas essen. Wer ansonsten aber ein flaues Gefühl in der Magengegend zu beklagen hat oder Kreislaufprobleme bekommt, tut dem Organismus mit einem Snack oder einem kleinen Frühstück durchaus einen Gefallen. Die Meinungen gehen an diesem Punkt also auseinander. Zudem kommt es laut Expertenansicht auch auf die Intensität der Trainingseinheit an. Schließlich fordert eine Stunde leichte bis moderate Bewegung den Körper anders heraus als intensive Long Runs, Krafttraining mit Gewichten oder ein HIIT-Workout. Konsens hingegen herrscht hinsichtlich der bestmöglichen Zusammensetzung an Zutaten für ein Pre- oder Post-Workout-Frühstück. Das sollte nämlich idealerweise aus einer ausgewogenen Kombination an Kohlenhydraten, (gesunden) Fetten und Protein bestehen. Wer erst einmal frühstückt und dann trainiert, sollte dies je nach Zusammensetzung der Mahlzeit zudem zwei Stunden bis 30 Minuten vor der Sporteinheit tun. Denn der Körper benötigt ausreichend Zeit, um die Nahrung zu verdauen. Ebenfalls besonders wichtig: eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser. Davon darf es gerne auch noch vor der ersten Tasse Kaffee ein großes Glas sein.

Frühstückstipps für den kleinen und großen Hunger

Muskelaufbau, Fettverbrennung oder Energieschub für die Ausdauereinheit – wer sich nicht nur aus Spaß an der Bewegung sportlich betätigen möchte, sondern ein konkretes Ziel verfolgt, kann sich von professionellen Ernährungsberaterinnen und -beratern oder Expertinnen und Experten im Bereich Sport mit nützlichen Tipps hinsichtlich der idealen Zusammensetzung an Kohlenhydraten, Fetten und Protein versorgen lassen.

Wer allerdings erst einmal nur auf der Suche nach ein wenig Inspiration ist, darf sich gerne an folgenden Frühstückstipps versuchen:

Soll es schnell gehen und keinen Aufwand in der Küche verursachen, bietet sich etwas Obst, eine Handvoll Mandeln oder eine Reiswaffel mit Honig (ohne Zuckerzusatz) an. 

Die Pre-Workout-Mahlzeit sollte Energie liefern und leicht verdaulich sein. Ein wenig Naturjoghurt oder Skyr mit etwas Obst und Honig (wieder ohne Zuckerzusatz), ein hartgekochtes Ei, wahlweise auch auf einer Scheibe Vollkorntoast, oder eine Banane wirken dem gefürchteten „Hungerast“ entgegen. Und das Glas Wasser nicht vergessen!

Nach dem morgendlichen Training beginnt der Tag erst richtig – und das am besten mit einem ausgewogenen Frühstück. Wer es süß mag, bereitet sich am Abend vorher Overnight-Oats vor oder kocht sich nach dem Training ein frisches Porridge. Früchte, Samen und Nüsse sind geeignete Toppings. Herzhafte Klassiker hingegen sind Rühreier, Spiegeleier oder ein Omelett auf Vollkornbrot. Frischer Schnittlauch, Avocado oder weitere Zutaten im Omelett wie Spinat, Paprika, Tomaten oder Champignons runden das Post-Workout-Frühstück ab.