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1. FC UNION BERLIN

Spitzensport

Eisern Union. Tradition, Leidenschaft und Fußball aus Köpenick.

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Berliner Top-Verein

Fußball

Berliner Top-Verein

Der 1. FC Union Berlin stellt sich vor:

Am 20.01.1966 wurde der 1. FC Union Berlin gegründet. Betrachtet man auch seine Vorgängervereine, blicken die Köpenicker auf eine über 100-jährige ereignisreiche Geschichte zurück. Aktuell ist Union mit über 73.000 Mitgliedern Berlins größter Sportverein und zählt damit auch zu den zehn mitgliederstärksten Fußballvereinen Deutschlands.  

Das Stadion An der Alten Försterei ist seit 1920 die Heimat des 1. FC Union Berlin und mittlerweile die Heimspielstätte für die Profimannschaften der Männer und Frauen. Nach einer Vielzahl baulicher Entwicklungen fasst das Stadion derzeit 22.012 (18.395 Steh- und 3.617 Sitzplätze) Zuschauer und ist somit das größte reine Fußballstadion der Stadt. Aktuelle Pläne sehen einen Ausbau der „Alten Försterei“ auf zunächst 34.500 und später auf 40.500 Plätze vor. Im Zuge des Umbaus entsteht auf dem vereinseigenen Stadiongelände ein gemeinsames Trainingszentrum für beide Profimannschaften – das erste seiner Art im deutschen Fußball. Am 29.04.2026 wurde das Richtfest des neuen Gebäudes gefeiert, die Fertigstellung ist für Ende des Jahres geplant. 

Die Männermannschaft des 1. FC Union Berlin spielt seit dem Aufstieg 2019 ununterbrochen in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Nach Tabellenplatz 7 und der Qualifikation für die UEFA Europa Conference League im Sommer 2021 gelang den Eisernen im Jahr darauf der Einzug in die Europa League und der Sprung auf Platz 5 in der Bundesliga. Als Tabellenvierter zog Union am Ende der Spielzeit 22/23 erstmals in der Vereinsgeschichte in die UEFA Champions League ein und spielte dort gegen den SC Braga, die SSC Neapel und Real Madrid. In den Spielzeiten danach konnte man jeweils die Klasse halten. 

Unsere Damen ganz oben

Frauenmannschaft 1. FC Union Berlin

In der Saison 2023/24 professionalisierte Union auch seine Frauenmannschaft und qualifizierte sich als Meister der Regionalliga Nordost nach einer Saison ohne Niederlage für die Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga. Mit zwei klaren Siegen gegen Henstedt-Ulzburg gelang der Sprung in die höhere Spielklasse. In der folgenden Spielzeit gelang dem Team erneut die Meisterschaft in der Liga und somit auch der erstmalige Aufstieg in das Fußballoberhaus. Dort konnten die Köpenickerinnen frühzeitig den Klassenerhalt feiern und spielen auch in der Saison 2026/27 in Deutschlands höchster Spielklasse. 

Als Lizenzverein betreibt der 1. FC Union Berlin seit 2002 ein Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) für Junioren nach den Richtlinien der Deutschen-Fußball-Liga (DFL). Ziel ist es dort, optimale Entwicklungsbedingungen für die heranwachsenden Fußballer zu schaffen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eine aussichtsreiche Perspektive bei den Profis zu erhalten. 

Seit Anfang 2026 gibt es auch beim weiblichen Nachwuchs der Köpenicker ein zertifiziertes Nachwuchsleistungszentrum, um neue Talente für den Profibereich hervorzubringen. 

Mit seiner Sportförderung und ihren Bewegungs- und Sportangeboten in Berlins Kitas und Schulen sowie den Feriencamps bringt Union Woche für Woche etwa 8.000 Kinder in Bewegung. 

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