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Story

Sport und Bewegung für alle

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Das Land Berlin fördert mit verschiedenen Programmen Sport- und Bewegungsprojekte in Bereichen wie Inklusion, Integration, Seniorinnen und Senioren, LSBTIQ, Frauen und Mädchen sowie Kinder und Jugendliche.

Sport verbindet

Förderung für mehr Vielfalt und Teilhabe im Berliner Sport

Sport verbindet Menschen. Sie kommen zusammen, um sich gemeinsam zu bewegen, um Spaß und um Erfolg zu haben. Erfolg muss dabei nicht immer bedeuten, siegreich nach Hause zu gehen – viel mehr kann es ebenso ein Erfolg sein, eine bestimmte Bewegung oder Übung erfolgreich hinzubekommen, sich eine spezielle Abfolge an Bewegungen oder Schritten zu merken oder im eigenen Tempo und entsprechend den individuellen Voraussetzungen körperlich über sich hinauszuwachsen. Sport tut Körper und Geist gleichermaßen gut. Umso wichtiger ist es, dass Sportangebote niemanden ausschließen. Zu diesem Zweck gibt es in Berlin verschiedene Förderprogramme. Damit werden Vereine und Verbände finanziell unterstützt und gefördert, die Projekte insbesondere für benachteiligte, schwer erreichbare und bewegungsferne Menschen umsetzen. 

Mehr Möglichkeiten. Mehr Teilhabe.

Förderprogramme für mehr Teilhabe im Sport

Die Berliner Sportlandschaft ist breit aufgestellt. Gleichzeitig müssen Sportangebote für unter anderem Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund oder ältere Menschen, aber auch für Mädchen, Frauen und Menschen aus der LSBTIQ-Community teils besondere Anforderungen erfüllen. Dazu können etwa spezielle Geräte sowie Trainerinnen und Trainer mit verschiedenen Sprachkenntnissen oder besonderer Expertise zählen. Um Vereine oder Verbände bei der Umsetzung entsprechender Angebote zu unterstützen, fördert das Land Berlin gezielt deren Projekte – wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. So sollten sie unter anderem regelmäßig stattfinden, einer oder mehreren der genannten Zielgruppen die Teilhabe an Bewegung sowie Sport ermöglichen, eine nachhaltige Wirkung auf die Berliner Sportlandschaft haben und vorrangig in sozial benachteiligten Gebieten der Stadt durchgeführt werden, die explizit als bevorzugte Orte für Teilhabeprojekte gelten. Dazu zählen beispielsweise das Märkische Viertel in Reinickendorf, Marzahn-Nord, Kreuzberg-Nord oder die Thermometer-Siedlung in Lichterfelde. Die Höhe der finanziellen Förderung liegt bei 10.000 bis 50.000 Euro. Wollen sich Vereine oder Verbände für die Teilnahme an Sportförderprogrammen bewerben, reichen sie ihre Projektidee und einen Finanzierungsplan bei der Senatsverwaltung für Inneres und Sport ein. 

Sobald die vorbereitenden Planungen abgeschlossen sind, wird es einen öffentlichen Aufruf zur Beteiligung von Vereinen und Verbänden geben. Es lohnt sich also, sich über den aktuellen Stand zu informieren – und bis dahin weiterhin in Bewegung zu bleiben.